Ein Wochenende reicht für die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Hamburg: Der Hafen, in dem gemäss unserem Glitscher-Barkassen-Kapitän die Stadt Köln Platz finden würde; Reeperbahn und Herbertstrasse; Aussen- und Binnenalster; Speicherstadt und Hafen-City; Rathausplatz und Jungfernstieg, um nur einige zu nennen.
Das alles lässt sich bequem zu Schiff oder zu Fuss erreichen, wenn man im modern-funktionalen Hotel Empire Riverside nächtigt. Das Hotel mit Blick auf den Hafen ist zwar nicht ganz günstig, aber seinen Preis wert. Am Frühstücksbuffet im 3. Stock hast du bis 12 Uhr Zeit, dich für den Stadtrundgang zu stärken. Empfehlenswert ist auch die Bar 20up (unbedingt reservieren!), auch wenn die Warteschlange beim Lift für Hotelgäste nervig sein kann.
Kulinarisch verwöhnen liessen wir uns im Restaurant Portonovo.
Der Italiener auf der Aussenalster gefiel uns besser als das überteuerte Gourmet-Restaurant Sgroi. Nach den dortigen Mini-Portionen für 72 Euro und einem Glas Rotwein für 12 Euro brauchten wir Currywurst-Stärkung im Lucullus auf der Reeperbahn.
In Hamburg findest du an jeder Ecke eine Backstube – und fast überall Fischbrötchen. Auf Bestellung frisch gemacht werden die Brötchen mit Hering, Krabben & Co. in der Kajüte SB 12 an der Elbpromenade. Die besten Fischbrötchen gebe es bei Gosch, versicherten unsere Hamburger Freunde. Wir können das mangels Degustation noch nicht bestätigen. Bestätigen können wir aber, dass wir das nächste Mal im Sommer nach Elbflorenz reisen werden.
Das Hoch im Norden
13 November, 2010 von neb